Flug-Schnäppchen. Ausgangssperre. Feueralarm. Parador

0
343

Wer jetzt schnell bucht, kann in Sachen Flugreisen richtig gute Schnäppchen machen. Foto: Iberia

Iberia startet mit Super-Preisen ins neue Jahr

Sie müssen ein Premium Mitglied sein, um diesen Inhalt zu sehen. Bitte Anmelden!
Noch kein Mitglied? Werden Sie Premium-Mitglied bei uns!

Ab heute gilt die Ausgangssperre ab 22 Uhr

Heute treten die neuen Regelungen auf Ibiza in Kraft. Die Ausgangssperre beginnt bereits um 22 Uhr. Spiel- und Wettlokale sind geschlossen. Restaurants und Bars dürfen ihre Gäste nicht mehr in Innenräumen bewirten. Sie dürfen dafür aber weiterhin Tische und Stühle im öffentlichen Straßenraum und in ausgewiesen Parkzonen aufstellen. Dafür ist eine Genehmigung der jeweiligen Gemeindeverwaltung notwendig.

Die verschärften Vorschriften bleiben angesichts der rasant steigenden Corona-Infektionszahlen bis vorerst 26. Januar 2021 bestehen. Sie entsprechen dem Maßnahmen-Katalog der Alarmstufe 3. 

Erneut Feueralarm auf Ibiza: In Cala de Bou stand eine Garage mit einem fast nagelneuen Wagen komplett in Flammen. Themenbild: Pixabay

Schreck in der Nachmittagsstunde

Sie müssen ein Premium Mitglied sein, um diesen Inhalt zu sehen. Bitte Anmelden!
Noch kein Mitglied? Werden Sie Premium-Mitglied bei uns!
 

Bei Parkplatzarbeiten entdeckten Arbeiter am Parador de Ibiza eine Höhle, die einen Geistlichen im Bürgerkrieg vor dem sicheren Tod bewahrte. Foto: Rüdiger Eichhorn

Fluchthöhle am Parador entdeckt

Bei Baumaßnahmen für den Parkplatz am Parador de Ibiza entdecken Arbeiter eine Höhle, in der ein Geistlicher – bereits durch mehrere Schüsse verwundet – während des Bürgerkrieges 1936 Zuflucht gefunden hatte. Dadurch überlebte Vicent Ferrer Guasch, genannt „mossènyer en Cama“, das Massaker in der Festung und entging einem Erschießungskommando. Der Mann konnte schließlich über die Festungsmauer springen und entkommen. Die Höhle wurde bei den Bauarbeiten jetzt zerstört.

Guasch ist eine der Schlüsselfiguren in der jüngeren Geschichte von Sant Joan. Als Gemeindepfarrer der Stadt von 1949 bis 1975 zahlte er aus eigener Tasche Bauarbeiten auf dem Kirchplatz des Ortes. Dort erinnert auch eine Skulptur an ihn. Er gehört zu den wenigen Überlebenden des Massenerschießungskommandos in der Festung in der 1930er Jahren.