Gute Urlauberbilanz. Brand auf Schrottplatz. Boot gekentert

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Kam mit guten Nachrichten zur Tourismussaison: Balearen-Präsidentin Francina Armengol. Foto: Caib

Höchst positive Tourismus-Bilanz für die Balearen

„Diese Sommersaison im zweiten Corona-Jahr läuft unendlich viel besser, als viele dachten!“

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Wind und ziemlich kabbelige See haben das Boot in der Bucht es Canar kentern lassen. Foto: Ayuntament de Santa Eulària des Riu

Bootsbesitzer gesucht: Schiff in der Bucht es Canar gekentert

Alptraum für jeden Bootseigner: Ein Schiff konnte gestern Vormittag den starken Winden und den Wellen an der Küste von Santa Eulària des Riu nicht standhalten: Das Boot schlug in der Bucht von es Canar um. Verletzt wurde niemand. Bis jetzt sind auch keinerlei Flüssigkeiten aus dem Schiffsrumpf ausgelaufen, die das Wasser in der Bahía de es Canar verschmutzen könnten.

Die Gemeindeverwaltung von Santa Eulària des Riu sucht derzeit fieberhaft nach dem Besitzer. Der Eigentümer ist aufgefordert, das Boot schnellstmöglich wieder flott zu machen und zu entfernen. Bis dahin hat das Rathaus einen aufmerksamen Blick auf das Unglücksschiff. So soll sichergestellt werden, dass keinerlei Gefährdung etwa von Teilen des Bootes ausgeht, die an der Küste anlanden.

Großbrand auf dem Schrottplatz Ca na Negreta

Meterhohe Flammen, die in die Höhe züngeln und eine riesige Rauchsäule

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Leckeres Olivenöl: Die Preise für das gesunde, gelbe Gold sind deutlich gestiegen.

Olivenöl 20 % teurer – Lebensmittelpreise steigen

Trotz Corona und angespannter finanzieller Situation von so manchem Inselbewohner sind die Lebensmittelpreise auf den Balearen seit Januar gestiegen: nach Angaben des Nationalen Statistik-Instituts um durchschnittlich 1,5 Prozent. Bei einigen Produkten war die Preissteigerung sogar deutlich höher. So kostet jetzt zum Beispiel Olivenöl über 20 Prozent mehr als noch zu Jahresbeginn. Mineralwasser, Säfte und Erfrischungsgetränke schlagen mit 9 Prozent mehr zu Buche. Hinzu kommt eine deutliche Erhöhung der Strompreise.