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Freitag, Juli 3, 2020
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Meeres-Schutz. Corona-Sterblichkeit. Kokain-Fund

Foto: Thomas Abholte

Größte Artenvielfalt der Balearen-Gewässer

1999 wurde das Seegebiet zwischen Ibiza und Formentera unter Schutz gestellt. Und der Erfolg des Projektes ist riesig: Die Auswertung der neuesten Daten ergab, dass sich allein in den vergangenen elf Jahren der Fischbestand verdoppelt hat. Die Artenvielfalt stieg sogar fast auf das Dreifache.

Damit beherbergt das Schutzgebiet „Es Freus“ mit Abstand die höchste Zahl von Arten auf den gesamten Balearen, fast ein Drittel mehr als das Schutzgebiet Llevant vor Mallorca mit der zweithöchsten Artendichte.

Alle Corona-Opfer zwischen 65 und 97 Jahre alt

Seit dem ersten diagnostizierten Corona-Fall auf den Pityusen sind zwölf Menschen, die an COVID-19 erkrankten, während der Erkrankung verstorben.

Sie alle waren über 65 Jahre alt und litten unter Vorerkrankungen. Der älteste Patient war sogar 97-jährig. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen auf Ibiza betrug laut der Gesundheitsbehörde 76,6 Jahre.

Foto: Guardia Civil

145 Kilo Kokain aus dem Meer gefischt

Die Marine-Einheit der Guardia Civil hat ein Floß aus dem Meer zwischen Ibiza und Formenterageborgen, das 145 Kilo Kokain über Wasser hielt. Es bestand aus alten Kanistern, Netzen und wasserdichten Päckchen.

Es ist der zweite große Drogenfund der balearischen Polizei innerhalb kurzer Zeit: Im Rahmen der der Operation „Ygara“ wurden bereits fünf Tonnen Haschisch sichergestellt.

Foto: Guardia Civil

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