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Samstag, Oktober 31, 2020
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„Aussteigekarten“ für die Deutschland-Rückreise aus Spanien

Wer aus einem Risikogebiet wie Spanien nach Deutschland reist, muss bei der Ankunft auf dem deutschen Flughafen eine sogenannte „Aussteigekarte“ abgeben. Ähnlich wie die Formulare, die internationale Gäste beim Landen in Spanien ausfüllen, nur eben umgekehrt.

Damit sollen die Kontaktaufnahme bei COVID-19 Entdeckungen von Mitreisenden sowie die Kontrolle über das Einhalten Quarantäne-Auflagen der Rückkehrer in Deutschland leichter fallen.

Bislang hat das FlughafenPersonal die Karten entgegen genommen. Da in der Vergangenheit jedoch häufig falsche oder lückenhafte Angaben auffielen, soll künftig die BundesPolizei diese Aufgabe übernehmen, wie die „Mallorca Zeitung“ berichtet. Die Beamte gleichen die Angaben mit den Ausweisdokumenten der Reisenden ab, Falschangaben können zu Anzeigen führen.

Wer von Ibiza nach Deutschland fliegt, muss derzeit einen negativen PCR-Test vorlegen, der maximal 48 Stunden alt ist, um eine Quarantäne zu vermeiden. Alternativ kann er am AnkunftsFlughafen oder beim zugelassenen Arzt kurz nach der Einreise einen Test absolvieren. Bis zu dessen Ergebnis soll sich der Rückkehrer isolieren. Ansonsten gelten 14 Tage Quarantäne.

Ursprünglich geplant ab dem 1. Oktober gelten verschärfte Regeln: 14 Tage Quarantäne oder ein PCR-Test in Deutschland, der nach frühestens fünf Tagen Quarantäne gemacht wird und negativ ausfällt. Bislang unbestätigten Meldungen zufolge soll diese Verschärfung nach hinten verschoben werden, auf die Zeit nach den Herbst-Ferien in Deutschland. Wir berichten darüber, wenn es konkrete offizielle Bekanntmachungen gibt.

Direkt zur Aussteigekarte kommen Sie, wenn Sie hier klicken.

Die „Aussteigekarte“ wird künftig von der Bundes-Polizei kontrolliert

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