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Sonntag, Februar 28, 2021
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Mädchenhändler. Corna-Zahlen explodieren. Quelle sprudelt.

Santa Eulària: Nachbarn riefen die Polizei weil Hausbewohner gegen Corona-Regeln verstießen…

Rüdiger Eichhorn
Puig den Missa, das Wahrzeichen von Santa Eulària.Foto: Rüdiger Eichhorn

Treffen mit Menschen, die nicht zusammenleben, ist verboten. Das gilt auch für Verwandte und Freunde. Sechs Leute in Santa Eulària hielten sich nicht daran und trafen sich in der Wohnung von Nachbarn. Es dauerte nicht lange, da klopfte die Polizei an die Tür. Ein anderer Hausbewohner hatte sie alarmiert. Das bedeutete für die sechs Sünder gegen die Anti-Covid-Vorschriften: Anzeige und wohl auch erhebliche Geldstrafe. Denn mit der höchsten Corona-Warnstufe, in der sich Ibiza seit vergangener Woche befindet, wurden auch die Strafen extrem angehoben. Und die liegen im Fall „unerlaubtes Treffen mit Anderen“ zwischen 3001 und 60.000 Euro – pro Person.

Zur Erklärung: Bei Geldstrafen langt Spanien traditionell ziemlich hoch zu, da kostet schon mal kurzes Falschparken 100 Euro. Übrigens: Die Polizei zeigte ein paar Stunden später noch zwei Personen an, die um 1.30 Uhr auf der Straße waren, obwohl von 22 Uhr bis morgens um 6 Ausgangssperre herrscht. Auch dabei beginnen die Bußgelder bei 3001 Euro!

 Ibiza: Internationale Menschenhändler-Bande verkaufte Frauen als Sex-Sklavinnen

Einer Spezial-Einheit der Policia Nacional auf Ibiza gelang mit der Operation „ERCO“ ein Schlag gegen eine internationale Bande von Menschenhändlern. Zehn Mitglieder der Verbrecher-Organisation wurden festgenommen. Ihr Alter: 27 bis 56 Jahre. Ihre Nationalität: ein Italiener, zwei Spanier, zwei Männer aus Venezuela und fünf Kolumbianer. Die Frauen schmuggelten sie aus Südamerika ein und zwangen sie zur Prostitution.

Den ganzen Bericht lesen Sie im Premium-Bereich unter der Rubrik „Reportagen“
https://ibiza-heute.de/category/reportagen/

Dank des Regens: Brunnen führt nach langer Zeit wieder Wasser

„Font d’Atzaró“ wird die Quelle auf dem Gebiet von Sant Carles im Osten der Insel genannt. Die alten Ibicencos erinnern sich noch daran, wie früher – in den 1950ern – die Frauen die Wäsche an der Quelle wuschen. Seit vielen Monaten war die Quelle ausgetrocknet. Jetzt sprudelt sie wieder. Geholfen haben die starken Regenfälle des vergangenen Wochenendes – und die Abnahme des Tourismus, der auch weniger Wasserverbrauch bedeutet. Wie lange der Brunnen Wasser gibt, ist ungewiss.

Ibiza: Trotz extrem hoher Infektions-Zahlen droht noch kein totaler Lockdown

In der Insel-Hauptstadt liegt die Zahl der Corona-Neuinfektionen besonders hoch. Foto: IbizaHEUTE

Die Zahl der Neu-Infektionen auf Ibiza alarmiert Politiker und Gesundheits-Experten. Die Zahl der Corona-Kranken steigt weiter steil an – und ist jetzt fast doppelt so hoch wie auf Mallorca.

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