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IBIZA Premium Ibiza – wie geht es dir morgen? Fragen an die Insel-Politiker

Nachrichten-Plus - PREMIUM

Bürgermeister Ángel Luis Guerrero Domínguez von Sant Josep. Er leitet die Gemeinde mit den meisten Stränden und auch der Flugplatz gehört zu seinem Hoheitsgebiet. Foto: Dieter Abholte

Hier folgt das Interview mit dem Bürgermeister von Sant Josep, Luis Guerrero. Wir lernten mit ihm einen Politiker kennen, der Kante zeigt. Kein ausweichen auf unsere Fragen. Er weiß, was er für seine Gemeinde will. Und diese Gemeinde ist das Juwel der Insel. Die schönsten Strände des gesamten Mittelmeers gehören dazu, auch der Flughafen. Und die schicksten und teuersten Beach-Clubs. Der Bürgermeister sagt auch im Klartext, was ihn ärgert. Das geht von überteuerten Beach-Liegen bis hin zu den fliegenden Händlern am Strand. An den Stränden möchte er die Zahl der Besucher eindämmen. Und was er möchte, macht er auch. Aber lesen Sie selbst. Interview von Kirsten Lehmkuhl und Chefredakteur Dieter Abholte.

 

Zur Person: Ángel Luis Guerrero Domínguez (PSOE), BM von Sant Josep de Sa Talaia

Ángel Luis Guerrero Domínguez (Jahrgang 1967), geboren in Cadiz, lebt seit 1973 auf Ibiza. Der Gastro-Fachmann und frühere Taxifahrer ging 2007 erstmals in die Politik. Er ist Vater zweier Kinder, liebt die ibizenkische Küche, besonders frischen Fisch, und ist als Bürgermeister Herr über rund 80 Kilometer Küstenlinie und 34 Strände. Und er ist einer der Politiker, der Klartext redet – auch bei unserem IbizaHEUTE-Interview. Hier beginnt es:

“Eine Liege am Strand darf nicht mehr als 10 Euro kosten. Flaschen sind am Strand verboten – auch Champagner-Flaschen!”

Was war für Sie die größte Herausforderung in der Corona-Pandemie?

Die Pandemie hat uns auf allen Gebieten getroffen. Gar nicht vornehmlich bezüglich der wirtschaftlichen Situation, sondern in ganz besonderer Weise hinsichtlich der sozialen Situation der Menschen. Unsere Ausgaben im sozialen Bereich sind enorm gestiegen: In Nicht-Covid-Zeiten beliefen sie sich auf 200.000 bis 250.000 Euro pro Jahr. 2021 haben wir 1,5 Millionen Euro ausgegeben…

Das ganze ud sehr interessante Interview lesen Sie im Premium-Bereich unter Reportagen: Hier geht es hin: Interview

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