Neues aus den Museen Ibizas – der Besuch lohnt sich

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Das Museum für Zeitgenössische Kunst in der Festungsstadt ist einen Besuch wert. Foto: Rüdiger Eichhorn

Die kleine Insel Ibiza hat eine große Geschichte. Schon vor 2700 Jahren kamen die Phönizier und errichteten dort eine Siedlung, wo heute die Festung ist. Dann folgten Karthager, Römer, Vandalen, Araber und letztendlich die Spanier. Sie alle hinterließen ihre Spuren auf Ibiza. Und die sind in den vielen Museen der Insel zu sehen. Und immer mehr besinnt sich Ibiza auf seine große Geschichte – und nimmt auch Geld in die Hand. Clementine Kügler berichtet.

Manchmal ist es gar nicht leicht zu durchschauen, aus welchem Topf die Finanzierung für die Museen der Insel kommt – ob vom spanischen Zentralstaat, der Balearen-Regierung, der Insel-Regierung (Consell) oder dem Rathaus. Das ist auch nicht wesentlich. Gut ist, dass alle Institutionen über Fonds verfügen, die in die Kulturarbeit fließen und es Inselbesuchern und Inselbewohnern ermöglichen, Museen besuchen zu können. Museen, deren Schätze durch Ankäufe bereichert und deren Gebäude gepflegt werden.

Das Museum auf dem Kirchberg in Santa Eulària gehört jetzt der Insel. Foto: Consell Eivissa

Ein Beispiel ist das Ethnografische Museum Ibizas, das sich auf dem Kirchberg Santa Eulàrias befindet und vom Consell betrieben wird.

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