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22 Rettungsschwimmer an Formenteras Stränden

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Formenteras Regierunschefin Ana Juan stellt die Rettungsschwimmer vor. Foto: Consell de Formentera

Inselrats-Präsidentin Ana Juan hat am Mittwoch, 13. Juli, die 22 Rettungsschwimmer vorgestellt, die an Formenteras Stränden wachen. Bis Ende September ist die komplette Mannschaft im Einsatz, im Oktober sind dann nur noch elf Männer und Frauen vor Ort.

Juan nutzte die Gelegenheit, um daran zu erinnern, dass zwischen 9 und 20 Uhr Haustiere, ausdrücklich auch Hunde, an den Stränden verboten sind.

In einer ersten Bilanz haben die Rettungskräfte mit den gelben Hemden und roten Shorts zwischen dem 1. Mai und 11. Juli 365 medizinische Einsätze verzeichnet. 938-mal mussten sie intervenieren, weil Yachten in Badezonen oder Badende in Bootsbereiche eindrangen. Auch der eine oder andere Hund hat Probleme bereitet. 31 Personen konnten sie vor dem Ertrinken retten, für einen weiteren Schwimmer kam jede Hilfe zu spät.

Zwei Strände sind auch für Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit geeignet: Es Arenals bis zum 31. Oktober und Es Pujols bis 30. September. Jeweils von 12 bis 17 Uhr und bei grüner Flagge. An diesen beiden Stränden befinden sich auch Defibrillatoren für den Fall von Herzversagen.

Badegäste werden dringend gebeten, den Rettungsschwimmern Folge zu leisten. Bei gelber Flagge ist Vorsicht vor Strömungen geboten. Dann dürfen Badende nur so tief ins Wasser wie sie stehen können. Ist eine rote Flagge gehisst, herrscht absolutes Badeverbot.

Infos in Echtzeit ab 11 Uhr auf Deutsch www.platgesdebalears.com

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