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IBIZA Premium Taxi-Ordnung. Landwirte. Probe-Alarm. Wasser-Reserven.

Bio-Gemüse auf Ibiza
Nachrichten-Plus - PREMIUM

Santa Eulàrias Landwirte melden weiter steigende Erträge. Vieles davon landet auf den Märkten der Insel. Foto: Rüdiger Eichhorn

Ibizas wichtige Taxi-Verordnung auf Montag verschoben…

So viele wartenden Taxis gibt es in der Saison vor dem Flughafen selten. Da sind oft lange Warteschlangen und das Warten auf ein freies Taxi vorprogrammiert . Foto: IbizaHEUTE

Neu bei den Taxen Ibizas: Höhere Preise, GPS-Steuerung und freie Taxis können jeden mitnehmen – ganz gleich, aus welcher Inselgemeinde sie kommen. Aber endgültig darüber entschieden wird erst in ein paar Tagen!

Obwohl wieder Fotos von langen Warteschlangen am Taxistand auf dem Flughafen die Runde machen, scheinen die Politiker, die Abhilfe schaffen wollen, die Ruhe weg zu haben. Sie haben die für vergangenen Montag angekündigte Verabschiedung der neuen Transportverordnung auf kommenden Montag, 16. Mai, verschoben. Dabei brennt das Thema wirklich

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Landwirtschaft Santa Eulàrias meldet steigende Zahlen – aber Sorgen wegen Energie-Preisen!

Frisch gepflügte Felder mit saftiger roter Erde gehören glücklicherweise zum Landschaftsbild Ibizas. Foto: IbizaHEUTE

Im vergangenen Jahr verzeichnete die landwirtschaftliche Kooperative Santa Eulària 26 Prozent mehr Einnahmen als 2020. Mit 2,2 Millionen Euro Gewinn 2021 zogen die 1900 Mitglieder am Sonntag eine stolze Bilanz.

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Probealarm zum Schutz der Badegäste – und Menschen aus Not-Situationen auf Ibiza befreit

Rettungskräfte bei einer Übung in der Cala Llonga am Dienstag. Foto: Rathaus Santa Eulària

In der Cala Llonga, die zur Gemeinde Santa Eulária gehört, haben Personal des Rathauses und Rettungskräfte des Roten Kreuzes am Dienstag eine Notfallsituation simuliert. Die angenommene Situation: Ein  Boot hat in Strandnähe Treibstoff verloren. Die Rettungsschwimmer zogen ihre Schutzanzüge an und sperrten das Gebiet ab. Sie informierten die Badegäste und grenzten die Verschmutzung mit saugfähigen Schutzgürteln ein, um sie aufzunehmen oder zumindest die Ausbreitung zu verhindern. Der Probealarm zeigte, dass das Personal bei Notfällen die Situation beherrscht und die Sicherheit am Strand und beim Baden gewährleisten kann.

Keine Simulation war die Rettung mehrerer Personen in diesen Tagen. Sie blieben alle unverletzt. Zwei Frauen schafften den Aufstieg aus der Cala Blanca, nördlich der Cala Llonga, nicht mehr und mussten von der Feuerwehr gerettet werden. Eine Frau musste sich mit ihrem Hund beim Paddle-Surf in der Zone wegen starken Wellengangs an die Küste flüchten. Auch in diesem Fall mussten die Feuerwehrleute beiden helfen. Am Dienstagnachmittag wurde ein junger Mann in Sant Mateu aus einer Höhle in der Nähe der Cala Aubarca befreit. Die Rettungskräfte haben Seile herabgelassen und den Mann in Sicherheit gebracht. In diesem Fall hat ein Freund den Notruf verständigt, in den anderen beiden Fällen hatten die Frauen Handys dabei. Das zeigt, wie wichtig es ist ein Handy dabei zu haben, über das über die Notfall-Nummer 112 Hilfe geholt werden kann.

 

Der viele Regen im April hat der Natur und den Wasservorräten auf Ibiza und Formentera gutgetan

Zehn UDs gibt es auf den Balearen, im April zeigten acht einen normalen Wasserstand an. Bild: GOIB

Wir haben im April auf den Inseln die Sonne vermisst, aber für die Natur waren bedeckte Tage und Regen eine Wohltat. Die Balearen konnten im April den Grundwasserspiegel des Vormonats halten und gehen mit 58 Prozent in den trockenen und warmen Mai. Der Wasserstand ist damit genauso hoch wie im April 2021.

Auf den Pityusen stiegen die Reserven sogar an: auf Formentera von 48 auf 61 Prozent, auf Ibiza von 58 auf 61 Prozent. Menorca verzeichnet eine geringe Zunahme von 56 auf 57 Prozent und Mallorca hat einen Prozentpunkt verloren und liegt bei 58 Prozent. Auf Mallorca befinden sich auch zwei Wasserbedarfseinheiten (UD) auf Warnstufe gelb für Trockenheits-Vorwarnung.

Nach Angaben des spanischen Wetterdienstes (Aemet) waren die Regenfälle im April auf den Balearen mit 42,2 Litern pro Quadratmeter normal. Auf Ibiza haben sich allerdings 63,7 und auf Formentera 56,5 Liter angesammelt, während die historischen Mittelwerte für April bei 33,3 und 20,9 Litern pro Quadratmeter liegen. Auf den Pityusen hat es also wirklich viel geregnet.

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